Online Poker eBook Teil 1

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Inhaltsverzeichnis

1. Poker allgemein
2. Der Ursprung von Poker und Onlinepoker
3. Vom Glücksspiel zum Strategiespiel
4. Ein Modellfall für die Spieltheorie
5. So wird Poker gespielt
6. Wie wird gesetzt und welche Limits gibt es?
7. Das Spielkapital
8. Halten, erhöhen oder aussteigen
9. Der Show Down des Spiels
10. Ein variantenreiches Spiel
11. Wo wird welche Variante gespielt?
12. Draw
13. Stud
14. Hold’em
15. Weniger bekannte Varianten
16. Die High-Low-Variante
17. Immer beliebter: Online-Poker
18. Texas Hold’em
19. Seven Card Stud
20. Strategien, Tipps & Tricks

Poker eBook
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Pokern ist populärer denn je

Wenn auch nicht jeder die genauen Poker-Spielregeln kennt, kann ein Großteil der Weltbevölkerung zumindest mit dem Namen des Kartenspiels, welches in zahlreichen verschiedenen Varianten gespielt wird, etwas anfangen. Seit Jahren schon erfreut sich das Spiel, dessen Ursprung nach wie vor diskutiert wird, sehr großer Beliebtheit. Verschiedener Quellen zufolge stammt das Spiel von dem persischen Spiel „as nas“ oder dem französischen Spiel „poque“ ab. Wenn auch der Ursprung des Kartenspiels ungeklärt ist, so ist eines sicher. Vor allem in den vergangenen 15 Jahren begann die Pokerindustrie, vor allem in den USA, aber auch in Europa, zu boomen.

Interessant ist, dass Pokern heutzutage nicht mehr lediglich als Spiel betrachtet wird, sondern vielmehr als Sportart. Natürlich spielt der gesellschaftliche Aspekt nach wie vor ein Rolle, vor allem unter Hobby-Pokerspielern, die sich gern mit Freunden zu einem kleinen Pokerturnier versammeln. Doch inzwischen gibt es zahlreiche große Pokerturniere, bei denen man hohe Preisgelder gewinnen und dadurch mit unter gar seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Wie andere große Sportereignisse werden auch Pokerturniere heutzutage im TV übertragen.

Ein weiterer Aspekt sollte hier allerdings nicht unerwähnt bleiben. Ein Großteil der Menschheit lebt heutzutage online und seit einigen Jahren schon sind wir technisch so ausgerüstet, dass es Pokerspielern möglich ist auch im Online Pokerraum oder einem Casino zu zocken. In der Online Welt hat der Pokeranhänger verschiedene Möglichkeiten seinem Hobby nachzugehen. Sehr beliebt sind mittlerweile so genannte live Dealer Casinos, wo man gegen einen live Dealer antritt anstatt gegen einen Computer, den man sogar per Web-Cam beobachten kann. Des Weiteren kann man sich in verschiedenen Online Pokerräumen mit Freunden verabreden und online gegeneinander antreten. Ebenfalls sehr beliebt ist Video-Poker, wo man gegen einen Automaten spielt.

Es ist davon auszugehen, dass die Beliebtheit von Poker auch in Zukunft kein Abbruch getan wird. Eher im Gegenteil. Durch den technischen Fortschritt innerhalb der mobilen Kommunikationsbranche und deren Anpassung an die Bedürfnisse von Online Pokerspielern, ist es Besitzern von Smartphones oder Tablet-Computern mittlerweile sogar möglich auf ihren Geräten zu pokern, wo immer sie sich auch befinden.

Poker gehört inzwischen zu den weltweit beliebtesten Kartenspielen. Das zeigt sich beispielsweise am steigenden Medieninteresse und der Vielzahl hoch dotierter Poker-Turniere nicht nur in den Vereinigten Staaten, sonder weltweit. Nötig sind zum Pokern ein 52 Karten umfassendes französisches Blatt und zwei bis zehn Mitspieler. Wie lange gepokert wird, hängt von Spiel- und Einsatzfreude der Runde sowie der Poker-Variante ab, die gespielt wird.

Der Ursprung von Poker

Seit wann es Poker oder ähnlich strukturierte Kartenspiele gibt, lässt sich nicht genau sagen. Sicher ist nur, dass es sich beim heutigen Poker um eine Mischung verschiedener Spielelemente handelt. In der Pokertheorie werden China und Ägypten mit einer Art Kartendomino erwähnt, Persien mit einem Spiel namens „Nas“ und Spanien mit dem „Primero“. Als Ursprung des Pokers wird jedoch das aus Deutschland stammende Spiel „Poch“ favorisiert, das in Frankreich als „Poque“ bekannt war. Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Spiel, bei dem es ausschließlich um Paare, Drillinge und Vierer ging, kam mit den Auswanderern nach Amerika. Aus Poch oder Poque wurde dort Poker. Als andere Möglichkeit der Namensgebung kommt ein Begriff aus dem Slang der Unterwelt in Frage. Er steht für Stoßen im Sinne von Betrügen. Ihm wurde lediglich noch ein „r“ hinzugefügt, damit es nicht auffiel. Denn gerade Taschendiebe und Falschspieler nutzten das in seinen Anfängen noch auf 20 Karten beruhende Spiel, um sich an Spielneulingen zu bereichern.

Poker: Vom Glücksspiel zum Strategiespiel

Aus der Ecke der Kleinkriminalität und des Hinterhofmilieus hat es Poker schon lange geschafft. Der leicht verruchte Ruf, der dem Kartenspiel in den Anfängen noch anhaftete, ist längst einer weitaus wissenschaftlicheren Betrachtung gewichen. Poker wird nicht mehr als Glücksspiel gesehen, bei dem gezockt wird, sondern als Strategiespiel, das Nachdenken erfordert. Teils wird Poker schon als Sport betrachtet. Diese Erkenntnis galt schon sehr früh in Nevada. Dort waren anfangs alle Wettspiele illegal. Poker hingegen wurde erlaubt, weil es als Geschicklichkeitsspiel galt. Heute wird das Kartenspiel am ehesten mit Schach verglichen. Deshalb verwundert es auch nicht, dass gerade Schachmeister sich hervorragend darauf verstehen, Poker zu spielen und bei den Turnieren zu gewinnen. Damit nahm auch die gesellschaftliche Akzeptanz des Spiels zu. Belege dafür sind neben der rasant steigenden Zahl der Poker-Spieler, ob online oder an den Tischen der Casinos, auch die TV-Übertragungen.

Poker: Ein Modellfall für die Spieltheorie

Wissenschaftlich gesehen, gilt Poker gerade im Bereich der Spieltheorie als Modellfall. Aufgabe der Spieltheorie als Teilgebiet der Mathematik ist die Untersuchung unter anderem von Gesellschaftsspielen, den dabei auftretenden Situationen und Optionen für die Mitspieler. Dazu werden verschiedene Analyseinstrumente eingesetzt. Die Ergebnisse der Spieltheorie fließen später in sehr viele gesellschaftliche Bereiche wie Politik und Wirtschaft ein. Doch auch die Programmierung von Glücksspielautomaten hängt zumindest teilweise von der Spieltheorie ab. Beim Poker sind es vor allem die Punkte Wahrscheinlichkeit und Statistik, die bei der Untersuchung eine Rolle spielen. Zunutze machen sich diese Werte in zunehmendem Maße auch die Spieler. Es geht nicht mehr nur Glück, eine Taktik oder psychologische Spielchen wie das berühmte „Pokerface“. Berechnung und Strategie werden zu den entscheidenden Instrumenten erfolgreicher Pokerspieler.

Poker spielen: So wird Poker gespielt

Gleich nach welchem System oder in welcher Variante Poker gespielt wird, geht es darum, eine möglichst gute Pokerhand zu haben. Mit diesem Ziel gehen die Teilnehmer ins Spiel und nur, wer es erreicht, gewinnt den Pot. Ein wenig Kartenglück kann dabei nicht schaden, doch Können und Erfahrung aus vielen Spielrunden gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Zum Ablauf des Poker Spielens gehören das Austeilen und – abhängig von der Variante – eventuell auch Tauschen der Karten. Dies geschieht im Wechsel mit einzelnen Wettrunden, in deren Verlauf die Teilnehmer ihre Einsätze machen können oder aber schlichtweg aufgeben, weil Glücksgöttin Fortuna ihnen die falschen Karten an die Hand gegeben hat. Wie oft sich Kartengeben und Bietrunden abwechseln, hängt sehr stark von der Spielvariante und auch der Anzahl der Karten ab, mit denen gespielt wird. Bei einigen Pokerspielen liegen zumindest einige der Karten offen auf dem Tisch und können von allen Spielern für ihr Blatt genutzt werden, bei anderen erhält jeder Spieler ausschließlich Karten nur für sich. Wenn die Karten ausgeteilt und auch die Wettrunden beendet sind, müssen die Spieler, die nicht aufgegeben haben und noch mit von der Partie sind, „die Hosen runter lassen“, also ihre Karten zeigen. Im Sprachgebrauch der Pokerspieler kommt es zum großen „Show Down“.

Entscheidend ist dann nicht nur, bis zum Ende durchgehalten zu haben, sondern auch der Wert des Blattes.

Im Poker gibt es mehrere Kombinationsmöglichkeiten, die unterschiedlich gewichtet werden. Die simpelste Form ist die höchste Karte. Als solche gilt erst einmal das Ass. Die einfachste Möglichkeit, Karten zu kombinieren, ist das Paar oder der Zwilling. Dabei handelt es sich um zwei Karten, die den gleichen Wert habe, beispielsweise zwei Damen oder zwei Siebener. Darauf aufbauend gibt es zwei Paare, also zweimal zwei Karten mit dem gleichen Wert. Bei einem Drilling sind es drei Karten. Die Wahrscheinlichkeit, ein solches Blatt zu haben, liegt laut Statistik bei etwas über zwei Prozent.

Die nächst höhere Kombination beim Pokern wird Straße genannt. Dabei bilden fünf Karten eine aufeinander folgende Reihe. Ein Beispiel für diese Blatt wären eine Herz Sieben, eine Kreuz Acht, eine Pik Neun, eine Pik Zehn und ein Karo Bube. Die Farbe der Karten spielt bei einer Straße noch keine Rolle. Anders beim Flush: Hier muss der Spieler fünf Karten in eine Spielfarbe haben, also nur Karo, Herz, Pik oder Kreuz. In der Wertigkeit folgt das Full House. Dabei hält der Spieler einen Drilling und ein Paar in Händen. Um einen „Poker“ oder einen Vierling handelt es sich, wenn ein Spieler es schafft, vier Karten mit dem gleichen Wert zu erhalten. Ideal sind natürlich vier Asse. Doch auch jedes andere Bild ist bei einem Vierer, dessen Wahrscheinlichkeit bei 0,099 Prozent liegt, ein echter Glücksfall für den Spieler. Besser sind nur zwei Blätter: Der Straight Flush, eine Straße, bei der alle Karten die gleiche Farbe haben, und der Royal Flush, eine Straße in einer Farbe, die bis zum Ass geht – beispielsweise von der Herz Zehn über Bube, Dame, König bis zum Herz Ass.

Für den Fall, dass mehrere Spieler die gleiche Kombination auf der Hand haben, gibt es feste Regeln, die über den Sieg entscheiden. Bei den einfachen Kombinationen ist es die Höhe der Spielkarte, in einigen Fällen auch der Wert der Endkarte.

Poker: Wie wird gesetzt und welche Limits gibt es?

Da beim Poker in den meisten Fällen nicht einfach nur um Streichhölzer, Gummibärchen oder Popcorn gespielt wird, sondern es um Geld geht, gibt es Regeln für das Setzen während der Wettrunden und auch bezüglich der Limits, um die gespielt wird.

Das Setzen soll das Spiel spannend machen. Damit das von Anfang an der Fall ist, wird bei den meisten Poker-Varianten bereits bevor das Spiel überhaupt beginnt, und die ersten Karten verteilt werden, ein Mindesteinsatz von den Teilnehmern verlangt. Das bietet einen gewissen Anreiz, nicht gleich zu Beginn des Spiels aufzugeben, wenn die Karten nicht ganz so berauschend sind.

Wird eine Form des Stud- oder Draw-Poker gespielt, müssen alle am Tisch diesen Mindesteinsatz zahlen. Bezeichnet wird diese Einlage seitens der Spieler dann als Ante. Beim Hold’em-Poker sind es nur zwei Spieler, die zu Beginn des Spiels einen Einsatz zahlen müssen. Er heißt Blind und wird unterteilt in Small Blind und Big Blind. Wer die Vorlage geben muss, hängt davon ab, welcher Spieler der Geber ist. Die beiden links von ihm sitzenden Pokerrunden-Teilnehmern müssen das Blind zahlen. Würde es lediglich beim Blind oder dem Ante bleiben, wäre das Spiel eher langweilig. Im Laufe des Spiels erhöht sich der Pot dank der Wettrunden.

Wie schnell und in welchen Schritten sich der Pot füllt, hängt einzig und allein vom Limit ab, das vor dem Spiel festgelegt wurde. Im Poker gibt vier unterschiedliche Limit-Formen. Ganz nach Belieben und den finanziellen Möglichkeiten kann gesetzt werden, wenn in der Variante „No Limit“, also kein Limit, gespielt wird. Beim „Pot-Limit“ hängt die Höhe des maximalen Einsatzes vom Pot ab. Der Einsatz darf nicht größer sein als der Betrag, der insgesamt bereits gesetzt wurde und auf dem Tisch liegt. Genau begrenzt wird der Einsatz der Spieler, wenn mit einem „Spread-Limit“ gespielt wird. Hierbei wird ein Bereich festgelegt, innerhalb dessen gesetzt werden kann. Beispielsweise von 20 bis 50 Euro. Häufiger beim Poker anzutreffen ist das „Split-Limit“. Hier wird je Spielrunde bestimmt, wie hoch die Einsätze sein dürfen. Bei einem Limit von 10 Euro/20 Euro, beginnt man mit einem Einsatz von zehn Euro in der ersten Wettrunde, danach geht der Mindesteinsatz auf 20 Euro hoch.

Poker: Das Spielkapital

Sich einfach an den Tisch zu setzen, den Einsatz zu tätigen und die Karten zu erhalten, ist beim Poker nicht möglich. Jeder, der mitspielen möchte, muss einen genau festgesetzten Betrag mitbringen. Das „Buy In“ oder auch „Bring In“ stellt man vor sich auf. Jeder Teilnehmer muss genau sehen können, wie viel Geld die anderen noch zur Verfügung haben. Daher gibt es auch bestimmte Regelungen, wie die Jetons gestapelt werden dürfen.

Das Spielkapital, das der Teilnehmer mitbringt, heißt „Table Stakes“. Dieses Geld darf nur zum Spielen verwendet werden. Nach einem größeren Gewinn einfach ein paar der Chips oder Jetons in die Hosentasche zu stecken, ist laut der Pokerregeln verboten. Ausschließlich Teilnehmer, die das Spiel beenden wollen, dürfen ihr Kapital einstecken und gehen.

Ebenfalls nicht erlaubt ist der Kauf von Jetons solange ein Spiel läuft. Während des Spiels muss man mit seinem Kapital auskommen. Zwischen den Spielen hingegen darf das Spielkapital jederzeit durch den Zukauf von Chips erhöht werden. Zu beachten ist dabei, dass so viel nachgekauft werden muss, dass der Spieler wieder das „Buy In“ zur Verfügung hat. Eine Ausnahmeregel gibt es, wenn einem Teilnehmer im Laufe des Spiels die Jetons ausgehen. Dann kann ein Side Pot gespielt werden. Der bisherige Pot wird beiseite gelegt und der Gewinner erhält später nur den Pot, in den er zuletzt eingezahlt hat. Den Side Pot kassiert der Spieler mit dem zweitbesten Blatt.

Poker: Halten, erhöhen oder aussteigen

Das Spannendste am Poker sind die Wettrunden. Auf das Verteilen der Karten haben die Spieler keinen Einfluss. Hier gilt das reine Zufallsprinzip, ob nun abgehoben wurde oder nicht. Beim Setzen allerdings entscheiden die Teilnehmer jeder Pokerrunde, wie hoch sie gehen oder ob sie überhaupt weiter spielen wollen. Zwei dieser Wettrunden, im Poker-Lexikon als „Betting Intervals“ zu finden, gibt es mindestens. Dazwischen geht es um die Karten. Beim Draw werden sie nach Ansage des Spielers verdeckt getauscht. In den unterschiedlichen Varianten von Stud und Hold’em kommen zwischen den Wettrunden neue Karten auf den Tisch und wenden für die Spieler das Blatt entweder zum Positiven oder sorgen dafür, dass Aufgeben die bessere Alternative ist.

Welcher Spieler bei den Wettrunden den Anfang machen darf, ist für die einzelnen Poker-Varianten genau festgelegt. Im Sprachgebrauch der Poker-Profis ist dann allerdings nicht die Rede vom „setzen“, sondern vom „sprechen“. Dieser Spieler hat nun zwei Möglichkeiten. Er kann abwarten. In diesem Fall tätigt er keinen Einsatz und schiebt. Oder er wettet und zahlt entsprechend der vereinbarten Limits in den Pot ein. Hat sich der Teilnehmer dazu entschlossen, abzuwarten, bleiben auch dem nächsten Spieler diese zwei Optionen. Sobald ein Spieler setzt, kann der nächste auf dreierlei Art reagieren. Er hält und zahlt den gleichen Betrag wie sein Vorgänger. Hat er ein gutes Blatt oder möchte bluffen, erhöht er und zahlt dementsprechend mehr in den Pot. Die dritte Möglichkeit ist, aus dem Spiel auszusteigen. Dafür legt er die Karten ganz einfach verdeckt auf den Tisch und gibt damit zu, dass er verloren hat. Haben in einer Wettrunde mehrere Spieler gesetzt, wird solange gespielt bis alle Teilnehmer den Einsatz halten oder aber aussteigen. Die Regeln für das Pokerspiel sehen nicht vor, dass ein Spieler zwei Mal steigern kann. Das ist nur möglich, wenn zwischendurch jemand erhöht hat. Höhe und Anzahl der Steigerungen ist meistens beschränkt, hängt jedoch davon ab, was vor Spielbeginn vereinbart wurde. Anders sieht es aus, wenn nur noch zwei Kontrahenten am Spiel beteiligt sind.

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