Hannover 96

Der Hannoversche Sportverein (HSV) von 1896 e. V., kurz Hannover 96, fand seinen historischen Anfang am 12. April des Jahres 1896 und wurde zunächst als Hannoverscher Fußball-Club (HFC) von 1896 gegründet. Auch wenn der erste Vereinsname etwas anderes vermuten lässt, wurde bei Hannover 96 in den ersten Jahren ausschließlich nur Rugby gespielt. Erst als der Fußball in Deutschland an immer mehr Beliebtheit gewinnen konnte, entschied man sich im Jahr 1899 auch beim Hannoverschen FC Fußball zu spielen und dem anfänglich verliehenen Namen gerecht zu werden. Das Jahr 1901 brachte dann einen endgültigen Sportartenwechsel mit sich und machte aus dem Rugbyverein einen Fußballclub. Zwölf Jahre später, also im Jahr 1913, folgte die Fusion mit dem BV Hannovera 1898, die aus dem HFC von 1896 den HSV (Hannoverscher Sportverein) von 1896 machte.

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Die Spiele von Hannover 96 wurden bis in die 1950er Jahre auf der Radrennbahn am Pferdeturm in Hannover ausgetragen, die Spieler trugen seit der Fusion von 1913 weiße Hemden und schwarze Hosen als Spielertracht. Erst später hatte man sich dann entschieden, wieder zu dem ursprünglichen roten Trikot zurückzukehren und behielt dieses dann endgültig bei. Heute werden die Spieler von Hannover 96 aufgrund dieses traditionellen Trikots auch als die „Roten“ bezeichnet.

Den ersten Fußballerfolg feierte Hannover 96, noch in Form des HFC, bereits im Jahr 1905, als der Verein erstmals Stadtmeister wurde. Die anschließende Endrunde um den Titel des Norddeutschen Meisters gelang es Hannover 96 jedoch nicht zu holen, da der HSV am in der Nachbarschaft angesiedelten Verein Eintracht Braunschweig scheiterte. Dieses Pech wiederholte sich für die Hannoveraner bis in das Jahr 1914 noch sechs weitere Male, weshalb stark anzunehmen ist, dass eben diese Ereignisse maßgeblich zur Erzrivalität mit dem Nachbarclub Braunschweig führten. Trotz der eindeutigen Dominanz innerhalb von Hannover war es Hannover 96 bis in die 1930er Jahre nicht gelungen, auch überregional Erfolge zu erzielen. Dies änderte sich erst, als Hannover 96 im Jahr 1932 erstmals einen hauptberuflichen Trainer, Robert Fuchs, bekam, dem es nicht nur gelang, Hannover 96 auf Vordermann zu bringen, sondern der auch dafür sorgte, dass zwei der Hannover-96-Spieler im Jahr 1935 in die Nationalmannschaft einberufen wurden.

Mit Trainer Robert Fuchs gelang es Hannover in der deutschen Fußballsaison von 1937 und 1938 auch einen ersten großen Erfolg zu erzielen, als Hannover 96 im Jahr 1938 Deutscher Meister wurde. Nach dem 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV im Halbfinale trat Hannover im Finale gegen den deutlichen Favoriten FC Schalke 04 an, wo das Spiel zunächst mit einem 3:3-Unentschieden nach Verlängerung endete. Bei der Wiederholung des finalen Endspiels in Berlin war Hannover dann das Undenkbare gelungen: Ein 4:3-Sieg gegen Schalke und damit der erste Meisterschaftstitel.

Nach dem 2. Weltkrieg gelang Hannover 96 ein weiteres Wunder beim Kampf um den deutschen Meisterschaftstitel. Nach seiner Auflösung im Jahr 1945 und der Wiedergründung im Jahr 1946 bestand die Mannschaft zunächst aus einer unbekannten Elf, der es jedoch trotzdem gelungen war, den Sieg um den Norddeutschen Meisterschaftstitel zu erringen. Als Norddeutscher Meister war Hannover anschließend für die deutsche Fußballmeisterschaft qualifiziert und kämpfte sich mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart und den Berliner SV 92 bis zum Endspiel gegen den klaren Favoriten 1. FC Kaiserslautern durch. Kaiserslautern beherbergte zu dieser Zeit eine Reihe von Nationalspielern, die noch im selben Jahr auch die Weltmeisterschaft in Bern gewannen. Trotz dieser Unterlegenheit war es Hannover 96 im Finale am 23. Mai 1954 jedoch gelungen, den Favoriten haushoch zu schlagen und mit einem 5:1-Sieg auch ein zweites Mal Deutscher Meister zu werden.

Die kommenden Jahre waren für den Verein von großen Erfolgen und erbitterten Abstiegskämpfen gekennzeichnet. So ging es für Hannover 96 seit dem Beitritt zur Bundesliga drunter und drüber. Mal befand sich Hannover 96 in der ersten Liga, dann wieder in der zweiten und stieg entweder wieder auf oder wurde teilweise sogar in die Regionalliga zurückgeworfen. Ein dritter Meisterschaftstitel blieb Hannover 96 nach den überraschenden Erfolgen im Jahr 1938 und 1954 bis heute vergönnt. Dennoch ist der Verein seit einiger Zeit wieder in der ersten Liga angesiedelt und kann auch heute noch für so manche Überraschung im Fußball sorgen. So gelang es dem Verein im Jahr 2011, in das Finale um die deutsche Fußballmeisterschaft zurückzukehren und einen vierten Platz zu erringen. Hannover 96 gilt zwar nicht als einer der großen Favoriten im deutschen Fußball, wird aufgrund seiner Schlagkräftigkeit jedoch auch von großen Favoriten ernst genommen.

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