Backgammon-Regeln

Das Backgammon Spiel

Backgammon gehört zu den ältesten Würfelspielen, welche heutzutage noch gespielt werden. Natürlich entspricht die heutige Variante nicht mehr dem originalen Spiel und in Fachkreisen wird davon ausgegangen, dass Backgammon eine neuere Version des Spiels ist, welches von den Angelsachsen eingeführt wurde. Auch wenn Backgammon gemeinhin als Würfelspiel betrachtet wird, ist diese Einordnung nicht eindeutig. Denn zusätzlich wird das Spiel auf einer Spielfläche gespielt, welche als Spielbrett definiert wird. Weiterhin gehört dieses Würfel- und Brettspiel natürlich zu den Glücksspielen, doch nicht nur Glück spielt eine entscheidende Rolle im Spielverlauf. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Taktik und die korrekte Strategie. Manche Personen behaupten, dass diese Faktoren bei jedem anderen Glücksspiel ebenso zutreffen, doch dies ist eigentlich nicht korrekt. Es gibt einige Spiele, bei denen die Taktik eine größere Rolle einnimmt, als bei anderen – Backgammon gehört zu diesen. Viele Poker Spieler verdienen auch Geld mit Backgammon und online spielen

Das Backgammon Spielbrett

Dadurch, dass Backgammon ein sehr komplexes Spiel ist, werden natürlich auch einige Utensilien benötigt, damit es gespielt werden kann. Zunächst werden zwei verschieden farbige Spielsteine benötigt. Insgesamt braucht jeder Poker Spieler 15 Spielsteine seiner Farbe. Normalerweise sind diese schwarz und weiß. Weiterhin wird ein normales Paar sechsseitiger Würfel gebraucht. Darüber hinaus wird ein spezieller benötigt, welcher zwar ebenfalls sechs Seiten hat, jedoch nicht die Zahlen eins bis sechs zur Verfügung stellt. Dieser Würfel wird Verdopplungswürfel genannt und benötigt die Zahlen: zwei, vier, acht, 16, 32 und 64. Selbstverständlich wird auch ein entsprechendes Backgammon-Spielfeld benötigt.

Das Spielbrett ist in vier Quadranten unterteilt. In jedem dieser Quadranten befinden sich sechs Points. Diese Points sind Dreiecke und werden auch als Felder bezeichnet. Diese Dreiecke wechseln sich bezüglich der Farbe ab. Nach jedem schwarzen Feld folgt ein weißes und umgekehrt. Jedes dieser Felder besitzt eine Nummer, diese wird jedoch normalerweise nicht auf dem Spielbrett bildlich dargestellt. Das liegt daran, dass die Spielreihenfolge eigentlich automatisch vermittelt wird und es nur selten Fälle gibt, in welchen die Poker Spieler an der Richtigkeit ihres Spiels zweifeln. Feld eins stellt das Schlussfeld des einen und Feld 24 das Schlussfeld des anderen Spielers dar.

In der Mitte des Spielbretts liegt die sogenannte „Bar“. Diese teilt das Feld in zwei Hälften. Die eine ist die Heimhälfte und die andere die Ausspielhälfte. Auf der ersten Hälfte befinden sich zwei Quadranten, wobei der eine den Heimquadranten für „Spieler Weiß“ und den anderen für „Spieler Schwarz“ bildet. Ebenso verhält es sich mit der Ausspielhälfte. Ein Quadrant ist für Schwarz, der andere für Weiß. Weiterhin dient die Bar als Platz für die Spielsteine, welche geschlagen und somit aus dem Spiel sind. Besuchen Sie unsere Seite mit dem großen Online Casino Test.

Zu Beginn des Spiels werden die Steine folgendermaßen aufgebaut: Der „Spieler Schwarz“ platziert zwei seiner Steine auf Point 1, fünf auf Point 12, drei auf Point 17 und weitere fünf auf Point 19. Die weißen Steine werden mit derselben Anzahl auf Point 24, 13, 8 und sechs platziert.

Ziel und Ablauf des Spiels

In Backgammon müssen die Spieler ihre Spielsteine mithilfe der Würfel um das Spielfeld in ihren Heimatquadranten bewegen, um diese dann von dort aus dem Spiel zu nehmen. Dieser Vorgang wird als Abtragen definiert. Gewonnen hat der Spieler, welcher als Erstes seine gesamten Steine vom Feld abgetragen hat.

Am Anfang des Spiels wird entschieden, welcher Spieler den ersten Zug tätigen darf. Diese Frage wird mithilfe eines Würfels geklärt. Hierzu würfeln beide mit einem Würfel und die Person, welche die höhere Zahl erzielt, darf zuerst ziehen. Die gesamte Augenzahl beider Würfel – welche von den Spielern am Anfang geworfen wurden – stellt die Punktzahl dar, welche vom ersten Spieler gezogen werden darf. Nach diesem Anfangszug würfeln die Spieler abwechselnd mit zwei Würfeln.

Die Spieler können sich die gewürfelte Augenzahl auf unterschiedliche Weise einteilen. Sie können einen Spielstein um die Summe der Augen, welche beide Würfel anzeigen bewegen, oder jede Augenzahl für unterschiedliche Spielsteine nutzen. Also wenn ein Spieler eine Vier und Fünf würfelt, dann kann er entweder einen Stein um neun oder einen um vier und einen anderen um fünf Felder weiterbewegen. Wenn ein Pasch gewürfelt wird, ist dies ein besonderer Fall, denn die Augensumme darf nun doppelt genutzt werden. Es können also bis zu vier Spielsteine gleichzeitig bewegt werden. Wenn beispielsweise ein 4er-Pasch gewürfelt wird, dann zählt das so, als ob der Spieler vier Mal eine Vier gewürfelt hätte. Er kann also entweder einen Stein um 16, zwei um jeweils acht oder vier um jeweils vier Felder fortbewegen.

Die Spielrichtung ist ebenfalls festgelegt und läuft für jeden Spieler nur in eine Richtung. Es ist nicht möglich, gesetzte Steine in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen. Der Spieler 1 hat das Ziel, seine Steine in Richtung Point 24 zu bewegen, hierzu muss er selbstverständlich einmal um das gesamte Spielfeld herumspielen. Die Spielrichtung ist also u-förmig. Der Spieler 2 muss in die entgegengesetzte Richtung spielen. Er hat das Ziel, seine Steine auf Feld 1 zu bewegen.

Beim Ziehen der Spielsteine gilt es, darauf zu achten, dass ein Stein nur auf ein Feld gelegt werden kann, auf welchem sich entweder kein anderer – oder bereits eigene Steine befinden. Wenn sich mehrere Steine des Feindes auf einem Point befinden, dann können dort keine Steine abgelegt werden. Wenn sich jedoch nur ein Stein auf dem Feld befindet, dann kann dieser geschlagen und auf die Bar gelegt werden.

Spielstein zurückbringen

Wenn ein Spielstein geschlagen wurde, befindet dieser sich auf der Bar. Der Besitzer dieses Steins muss diesen jedoch wieder in das Spiel bringen, andernfalls kann er keine anderen Züge tätigen. Ein Spielstein kann nur innerhalb des feindlichen Heimatquadranten wieder in das laufende Spiel integriert werden. Hierzu muss der Spieler eine Zahl würfeln, welche mit der Nummer eines Points übereinstimmt, welcher sich im gegnerischen Quadranten befindet. Es genügt eine Zahl der beiden Würfel, die Zweite kann dann genutzt werden, um einen beliebigen Spielstein zu bewegen.

Das Abtragen

Um die eigenen Spielsteine abzutragen, müssen diese zunächst in den Heimatquadranten des entsprechenden Spielers gebracht werden. Danach werden die Würfel ganz normal weiter gewürfelt, jedoch werden die Zahlen mit den Points im Heimatquadranten verglichen, und wenn sich entsprechende Steine auf den gewürfelten Zahlen befinden, dann können diese abgetragen werden. Falls sich auf den Feldern kein Stein befindet, dann müssen andere Steine fortbewegt werden. Wenn also eine Zwei und Drei gewürfelt werden, dann kann der Spieler – wenn vorhanden – jeweils einen Stein von den Points zwei und drei seines Quadranten nehmen.

Die Sonderregeln

Es gibt gewisse Sonderregeln, welche beispielsweise dazu führen, dass ein Gewinn mehrfach gezählt wird. Diese Ereignisse werden „Gammon“ und „Backgammon“ genannt. Das erste Ereignis tritt ein, wenn ein Spieler alle eigenen Steine abgetragen hat, bevor sein Gegner mit dem Vorgang begonnen hat. Hierbei wird der Sieg doppelt gewertet. Beim „Backgammon“ wird der Sieg, nicht wie beim Poker , dreifach gewertet, wenn der Gegner ebenfalls noch keinen Stein abgetragen hat und sich darüber hinaus noch einer im Hauptfeld befindet. Weiterhin gibt es eine Sonderregel, welche nur eintritt, wenn es einen Spieleinsatz gibt. Denn hierbei kommt der Verdopplungswürfel zum Einsatz. Ein Spieler kann das Verdoppeln fordern, wobei der Gegner verliert, wenn er diese Aufforderung abschlägt. Der Würfel dient jedoch nur, um zu symbolisieren, wie der Einsatz steht. Hierzu wird die entsprechende Potenz nach oben gedreht – beispielsweise, wenn einmal verdoppelt wurde, dann steht die Zwei oben.

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