3D-Poker – Poker als fast reales Umfeld

Wer auf der Suche nach einem realen Pokererlebnis ist, dem steht ohne Frage das wöchentliche Treffen unter Gleichgesinnten oder der Gang in die Online Casino offen. Doch beides hat feste Zeiten und bringt einen gewissen organisatorischen Aufwand mit sich. Auch kann sich so mancher nicht damit identifizieren, persönlich einer Spielerrunde gegenüberzustehen. Zu sehr mag man entweder befangen sein oder auch nicht daran interessiert, das persönliche Pokererlebnis mit dem Phänomen der direkten menschlichen Begegnung in Verbindung zu bringen (und sich selbst bereitzuhalten, ein Pokerface über die Spieldauer hinweg zu tragen.)

Somit sind zwei wichtige Charakteristika eines neu zu eröffnenden persönlichen Poker Erlebnisses zu unterscheiden: Zum einen, isoliert zu spielen, jedoch nicht ohne einen gewissen Reiz – anders gesagt: Persönliche und direkte Beteiligung dürfen und sollten geboten sein, jedoch nur unter einer vollständigen Maske. Dies versprechen viele Online-Pokerseiten, denen es jedoch an einem fehlt: der Nähe zum Spiel. Diesem kann abgeholfen werden: Das Produkt „Second Life“ ist allgemein bekannt. Aus der direkten Sicht des Agierenden wird – etwa vergleichbar mit der Traumperspektive – Handlung, Raum, und Begegnung grafisch illustriert. Anders gesagt: Jedem Beteiligten wird eine personalisierte Animation zugeordnet, die dann konsequent durch den Rechner weiterge“dacht“ und somit beibehalten wird. Genau dies – und nichts anderes – hat sich im Zusammenhang mit virtuellen Welten, die nichts anderes als Pokerspiele generieren, mittlerweile unter dem Begriff „3D Poker“ sprachlich niedergeschlagen.

Spieler sitzen sich dort gegenüber – auf derselben Weise, wie sich Teilnehmende der virtuellen „Second-Life“-Plattform begegnen. D. h., die sogenannten „Avatare“ der Spieler können sich „in die Augen“ sehen, befinden sich in einer bis ins Detail illustrierten räumlichen Sphäre (Privatkeller, Spielbank, Online Casino , Wohnbereich, Gewölbe). Hierbei nun spielen sich die für Poker wichtigen Faktoren ab: Man kann – je nach Spiel – nur in seine eigenen Karten sehen (oder eben auch in die Gemeinschaftskarten), während der Rechner – wie beim herkömmlichen Online-Poker – den Überblick behält über Kartenverteilung, Spielerposition und tatsächlichen Spielechancen.

Avatare als Stellvertreter

Diese spezielle Möglichkeit des Online-Pokerspiels ermöglicht jedem realen Spieler, seinem „virtuellen Alter Ego“ eine durch und durch profilierte Facon zu geben. Nicht nur auf der rein optischen Ebene, die sich im modischen und kosmetischen Erscheinungsbild manifestiert. Sondern auch können Verhaltenstypisierungen gewählt werden: Emotionale Reaktionen der Freude, der Enttäuschung, Bestürzung, Gleichgültigkeit und vielem mehr sind elementare Bestandteile des „Avatar-Repertoires“. Doch es geht noch darüber hinaus: Der Rechner des Anbieters kann dahin gehend abgerufen werden, dass jedem Spieler eine ganz persönliche, spontan in der Lenkung veränderbare Sicht auf das Spiel bzw. die Pokertische präsentiert wird (Weitwinkel, Fokus, Karten im Zoom). Der Plural ist hier bewusst gewählt: Anders als im „richtigen Leben“ bietet 3D Poker die Option der Bilokation. Gemeint ist: Ein und derselbe Avatar kann an mehreren Spieltischen völlig simultan und völlig gleichwertig teilnehmen. Auch virtuell können Spieler bewusst Täuschungen und Ablenkungen gegeneinander einsetzen: Eine „Show“ mit den eigenen Chips zu veranstalten hat absolut nichts mit dem tatsächlichen Spieleverlauf zu tun. Jedoch sind diese Maßnahmen in dem Sinne intendiert, die leichte Ablenkbarkeit schwächerer Spieler für den eigenen Vorteil einzubauen.

Wie bei anderen Webseiten über Online-Poker ergeben sich auch hier Bonus-Angebote. Ob für Ersteinzahler, für Stammspieler, für Gewinner oder auch nur durch einfach korrektes, vorteilhaftes, sowie auch strategisch gelenktes Spielerverhalten – Möglichkeiten, Bonus-Punkte zu sammeln, gibt es genug. Doch diese Punkte einzufordern, läuft beim 3D Poker in einer völlig anderen Richtung ab. Nämlich: Accessoires für die Spielfigur können beispielsweise erworben werden (die Sonnenbrille, Halstuch, Farbe von Kleidungselementen). Oder auch (so verspricht es eine Webseite) sind „Poker-Bücher“ zu erwerben, falls eine Anzahl von Bonus-Punkten zur Verfügung steht (interessant: Anfängern, die dies eher benötigen, steht eine solche Lektüre über Pokerstrategien noch überhaupt nicht zu).

Während andere Poker Seiten eher blasse bis unattraktive Grafiken bieten, präsentieren Seiten mit 3D Poker eine ebensolche Grafik unter der Verwendung von beeindruckenden animierten Figuren, die in ihrer Darstellung in etwa 3-D-Action-Spielen gleichen. Hier fügt sich somit der optische Reiz zur üblichen Spieleunterhatung hinzu. Denjenigen, die bei anderen Online-Pokeranbietern überhaupt keinen Reiz am Poker mehr empfunden haben, kann hier tatsächlich die Gesichtszüge seiner Gegner übermittelt bekommen: 3D Poker findet sich im Rahmen einer Technologie, welche das realistische Spieleerlebnis in optimaler Weise erzeugt.

Tricks und Ablenkungsmanöver mit Chips sind hier ebenso möglich, wie die Option, Karten einzusehen – und seinen Avatar mit einem Pokerface ausstatten zu können. Neue Punkte ergeben (wie bereits angedeutet) das Privileg, „neue Tricks“ zu lernen, wie ein Anbieter zu zitieren ist.

Woher kommt Poker?

Poker ist die Bezeichnung einer Kategorie von Kartenspielen, die mit 52 Karten gespielt werden und bei denen mit fünf Karten ein Pokerblatt. Dabei setzen die Spieler ohne Ahnung um das Blatt des Gegners einen hohen Einsatz auf die eigene Gewinnchance. Die von den Spielern eingesetzte Gesamtheit aller Einsätze fällt schließlich demjenigen Spieler mit dem besten Blatt oder dem Einzigen übrig gebliebenen, wenn die anderen Spieler nicht bereit sind, den von ihm gegebenen Einsatz ebenfalls zu bringen. Dies macht es möglich, auch mit schwachen Karten zu gewinnen. Das Ziel im Poker ist, möglichst alle Chips von anderen Spielern zu gewinnen. Als Vorläufer des heutigen Pokerspiels wird sehr häufig ein persisches Kartenspiel genannt. Tatsächlich ist auch das französische Poque als grundlegende Basis des Pokerspiels anzusehen.

Poker hatte lange Jahre einen schlechten Ruf als reines Glücksspiel und Falschspiel gebracht. Während der Gründungszeit des Pokers im 19. Jh. wurde es meist von Profis verbreitet, die Anfänger durch gute Beherrschung und durch Betrug um ihren Einsatz brachten. Tatsächlich ist die Verteilung der Karten zufällig, doch die freie Entscheidung der Teilnehmer ist die Ursache, wann wer setzt. Gute Spieler verstehen es, langfristig, Wahrscheinlichkeiten optimal einzusetzen und so den eigenen Gewinn auch bei mehreren Spielen oder stundenweise zu wiederholen.

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